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<pre>Mit der Frankfurter Eintracht schaut am Samstagabend schließlich ein weiteres Team aus dem obersten Tabellendrittel in Sachsen vorbei, welches sich vor dem Gastspiel an der Pleiße obendrein auf einem starken vierten Rang in der Auswärtstabelle platziert.  <p> „Wir haben kurioserweise immer noch die Chance, die Liga zu halten – und noch elf Spiele. Ich glaube, das gab es in der Bundesliga noch nie, dass man mit so wenig Punkten noch drinbleiben kann“, zeigte sich auch „Clubberer“ Christian Mathenia verwundert über die verhältnismäßig immer noch gute Ausgangslage im Abstiegskampf.  <p>  Nürnberg ist auswärts noch sieglos und stellt sowohl die schwächste Offensive (5 Tore) als auch die schwächste Defensive (27 Gegentore) aller Auswärtsteams in der Liga. <p> Gisdol erklärte die dürftige Darbietung seiner Mannschaft etwas plausibler: „Jeder einzelne Punkt kann wichtig sein, deshalb konnten wir kein Harakiri spielen. Ich bin aber sicher, dass es richtig war, nicht zu viel zu riskieren.“ <p>  Mainz-Manager Christian Heidel: „Dass wir Spiele wie gegen Darmstadt und in Bremen nicht gewinnen, zeigt: Da fehlt uns auch noch ein Quäntchen an Klasse und Abgeklärtheit.“  </pre>


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<pre>Gegen den natürlich zunächst einmal auch weiterhin drohenden Abstieg dürfte zudem auch die Tatsache sprechen, dass der vom siegreichen Gastspiel in Köln berichtete Spielverlauf so ziemlich exakt der Ergebniskurve in der sich dem Ende entgegenneigenden Hinrunde entspricht.  <p> für Gladbach bedeutete es derweil keine neue Erfahrung, mit einer eigentlich überlegenen Vorstellung ins Hintertreffen zu geraten: Dieter Hecking rief seinem Team nun aber erstmals ins Bewusstsein, dass sich an einem solch ärgerlichen Zwischenstand auch noch etwas ändern lässt.  <p>  Damit die Sachsen diese Tradition auch in dieser Saison fortführen können, müssen sie sich jedoch in der Defensive besser präsentieren als beim Auftakt gegen die Mannschaft von Lucien Favre. <p> Weil der Brause-Klub lediglich in der neutralen Zone nach Belieben schalten und walten durfte, gab es im Freiburger Strafraum meist gepflegte Langeweile zu beklagen. <p>  Die Partie gegen Werder eignet sich dabei aber vermutlich eher nicht als ultimativer Gradmesser, ob Schalke tatsächlich in einer königlichen Verfassung ist: Nicht von ungefähr durften die Knappen im gegnerischen Weserstadion gleich am Spieltag ihren höchsten Sieg der gesamten Hinrunde feiern.  </pre> 


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<pre> Dabei war einmal mehr ausgerechnet der häufige Ballbesitz maßgeblich dafür verantwortlich zu machen, dass es kaum zu vielversprechenden Situationen kam.  <p> Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt.  <p>  Zwar wird diese perfekte „Halbserie“ von elf noch unterklassig abgespulten Vorstellungen ein kleines Bisschen relativiert: Unter Daniel Stendel hatte die Mannschaft zuvor jedoch oft genug erfahren müssen, dass eine solche Serie auch in der Liga alles andere als selbstverständlich ist. <p>  Nach der 1:3-Pleite am letzten Spieltag gegen den HSV liegt die Mannschaft von Bruno Labbadia nun mit 30 Zählern auf Platz 16. Zwar sind die Wolfsburger nur drei Punkte vom rettenden Ufer entfernt, zugleich nähern sich die Hanseaten jedoch in Windeseile und sind nur mehr zwei Zähler hinter dem VfL. <p>  Ebendies wurde dem Team von Martin Schmidt allerdings zum Verhängnis. Denn noch vor dem Pausentee verkürzten die Augsburger auf 1:2, ehe es ihnen in der zweiten Hälfte sogar zwischenzeitlich gelang, den Spieß komplett umdrehten.  </pre>


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<pre> In den letzten beiden Jahren war ein Duell zwischen FC Schalke 04 und VfB Stuttgart an sich eine klare Sache für die Königsblauen. Doch aktuell befinden sich die Schwaben in Top-Form und rechnen sich gute Chancen aus, am Sonntag (17:30 Uhr) drei Punkte aus Gelsenkirchen entführen zu können.  <p> Dass hochkarätige Innenverteidiger auch in Sachsen nicht auf den Bäumen wachsen, zeigte gleichfalls die Partie gegen die Rautenträger auf, in der der damals gesperrte Marvin Compper insbesondere bei den gegnerischen Standards an allen Ecken und Ende fehlte.   <p> Mit der besten Laufleistung der Saison und den meisten Torschüssen der noch jungen Bundesliga-Geschichte kämpften die Gastgeber zwar entschlossen gegen die sich abzeichnende Pleite an — so richtig gefährlich wurde es für den Berliner Kasten jedoch trotz sämtlicher Bemühungen nicht. <p>  Auch im Falle der Borussia könnte sich jedoch bald zeigen, dass vollmundige Treueschwüre nur eine kurze Halbwertszeit besitzen. Das Vertrauen in Schubert dürfte immerhin alsbald schwinden, sollte dieser seine Jungs nicht halbwegs stolpferfrei durch die kommenden Prüfungen bringen.  <p> Video: Die Reaktionen der Hoffenheimer nach dem 2:2 gegen den HSV. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  </pre>


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<pre> Video: Reaktionen der Hoffenheimer nach dem 1:0-Sieg gegen Hannover 96. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  <p> Allerdings muss sich Schalke nicht nur vor dem Fall in den Fall in den Tabellenkeller fürchten, sondern kann trotz der äußerst durchwachsenen Saison noch immer von einem Europapokal-Startplatz träumen: Rang 6 liegt derzeit auch nur fünf Zähler entfernt.  <p>  Eine Steigerung um ein bis zwei weitere Qualitätsstufen dürfte nun allerdings auch vonnöten sein, um beim aktuellen Tabellendritten zu bestehen, der sich zumindest vor heimischer Kulisse in aller Regel ohne Fehl und Tadel präsentiert. <p>  Von dem hieraus resultierenden Selbstvertrauen konnte Schalke zunächst auch gegen die zuvor vier Mal sieglos gebliebenen Leipziger profitieren: In der feindlich gesinnten Red Bull Arena hatte in der ersten halbe Stunde klar der Gast die Hosen an.  <p> Nun wartet mit RB Leipzig der Fünftplatzierte der Liga. Ein Erfolg gegen eine solch hoch rangierende Mannschaft konnten die „Nagelsmänner“ zuletzt ausgerechnet gegen die Leipziger feiern — im Dezember 2017 feierte die TSG einen überraschenden 4:0-Erfolg gegen die Sachsen, die damals auf Rang zwei lagen.  </pre>


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